Donnerstag, 28. Juli 2016

Produkttest - AEG Smoothiemaker - small Power

Moin Moin aus dem sehr wechselhaften Nordfriesland. Ich bin gerade echt früh aus dem Bett gefallen und gegen den Computer gebrallt, grinsssss. Da dachte ich mir ich schreibe nun meinen Bereicht zum Smoothiemaker von AEG. Diesen darf ich dank FitforFun testen, worüber ich mich sehr gefreut habe. Ganz ehrlich, ich habe ja bereits den ultimativen Mixer der Welt. natürlich rede ich von meinem Thermomix namens Frieda. So wie Männer vielleicht eine Makita Kettensäge oder sonst was haben müssen, muss "Frau" ein gutes Küchengerät besitzen, richtig? Jedenfalls könnte ich auch darin Smoothies zubereiten, leider ist mir das zu doof. Warum? Weil ich keine Lust habe den ganzen Pott zu versauen, nur um einen Smoothie zu machen. Wissende Küchenfeen wissen wohl was ich meine. Allerdings trinkt mein lieber Mann gerne jeden Tag einen Smoothie, weshalb ich zur fertigen Variante gegriffen habe. Die ist einerseits teuer und andererseits eben nicht so ganz frisch. Es war also eigentlich schon lange Zeit für einen Smoothiemaker! 




AEG Smoothiemaker Produkttest



Ehrlich gesagt trinke ich keine fertigen Smoothies, weil ich das Fertigpüree irgendwie eklig finde. Je nach Marke sehen die zwar sehr niedlich aus und sind vor allem farbenfroh, aber leider krieg ich es nicht runter. Ich habe wohl eine Fertigsmoothiesperre, würde unser Guido sagen. Schnell das AEG Schätzchen ausgepackt und losgelegt. Bedienungsanleitung konnte direkt in die Ecke, da sich da Teil von selbst erklärt. Es besteht lediglich aus dem silbernen Gehäuse, dem Mixelement und zwei Buddeln mit Deckel. Geht los!

Nochmal im Überblick:

Bedienelement: Pulse-taste
Messer: 4-Klingen-Edelstahl-Messer
Ausstattung: 2 Tritan-Trinkflaschen 0,6 l. skaliert, Die sind bruchfest und frei von BPA. Zudem sind sie kälte- und hitzebeständig und geruchsneutral. Das Gerät verfügt über 300 Watt 23000 U/Min. 

Ich habe eigentlich immer frisches Obst zu Hause. Ich bin süchtig nach Melonen und Pfirsichen aller Art und esse die normalerweise im Urzustand. Heute hatte ich nur noch Reste wie helle Trauben, einen einzigen Apfel, eine reife Banane und Erdbeeren. Geschält, schnell grob geschnibbelt und im Smoothiemaker geschichtet. 




Wirklich toll ist die Vielseitigkeit des Geräts. Natürlich bekommt der Herr des Hauses nun täglich frische Smoothies nach Wunsch. Ich bevorzuge die fixe Herstellung von Dips und Saucen. Zum Beispiel mixe ich mir eine tomatige Kaltschale aus Alnatura passierte Tomaten (die Glasflasche), Zwiebeln, frischem Basilikum und Gewürzen. Wer es erwärmen möchte hat in Sekunden eine heiße und echte Tomatensauce. Außerdem schlage ich darin erfolgreicher sahne als im Thermi, weil ich es besser sehe. Sorbets sind natürlich ein Selbstgänger. Gefrorene Bananen und hmmmmmmmm.....mehr braucht es nicht! Eis mit nur EINER Zutat!


Tomaten, Karotte, Kräuter, halbe Schalotte und ab gehts! Frieda schafft es schneller. Die Karotte dauert etwas und die Tomaten hätten besser geviertelt werden sollen! Nur so als Tipp! Weiches Obst geht natürlich fixer. Übrigens: Es gibt die 600 ml. Flaschen für 17 Euro zum Nachkauf und zusätzlich für 10 Euro 300 ml. Varianten!

Fazit zum AEG Smoothiewunder


Ich liebe ihn! Er steht nun als kleiner Bruder bei Frieda und freut sich über sein neues zu Hause. Mein Mann liebt seine Smoothie-Macht und wählt aus vorhandenen Zutaten aus: "Ach heute keine Trauben, nur dies und das".....und so weiter.....Es bereitet im Spaß! So schmeckt der Smoothie auch gleich noch besser. Ich esse mein Obst weiterhin in Stücken, weil ich gerne kaue. Dafür mache ich Kleinigkeiten, für ich ich Frieda nicht schmutzig machen will im Smoothiemixer. Tolles und leistungsstarkes Teil! Aktuell für nur 40 Euro online zu haben! Müsst ihr kaufen!

100 % by MysteryTestGirl



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